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Das Ei & Der Osterhase
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Das Ei & Der Osterhase

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Woher kommen eigentlich Osterei und Osterhase?

Die am Gründonnerstag gelegten Eier, die „Gründonnerstagseier“, sollen ein heilkräftige Wirkung haben. Deshalb wurden sie an diesem Tag besonders sorgfältig eingesammelt und mit etwas Grünem verspeist. Vielleicht als Gefüllte Eier mit grüner Sauce?

Eduard Mörike sagte vom Ei: „Die Gelehrten und die Pfaffen streiten sich mit viel Geschrei, was hat Gott zuerst erschaffen, wohl die Henne, wohl das Ei! Wäre das so schwer zu lösen – erstlich ward ein Ei erdacht, doch weil noch kein Huhn gewesen! – darum hat’s der Has‘ gebracht.“

Das Märchen vom eierlegenden Osterhasen ist uralt. Entstanden mag es sein, weil Hasen und Eier seit jeher als Symbole der Fruchtbarkeit galten. Bei den alten Germanen waren die Hasen der Frühlingsgöttin Ostara sogar heilig, und die Eier wurden am Donnerstag vor Ostern behutsam mit Brot und Mehl vermischt an die Pflugschare gestrichen, um sich eine gute Ernte zu sichern.
Eier bunt zu färben und zu verzieren – dieser Brauch ist schon seit 5000 Jahren von den Chinesen bekannt. Die bunten Eier wurden dann mit guten Wünschen für ein erfolgreiches Erntejahr verschenkt. Auch die alten Germanen und die Ägypter verehrten das Ei als Fruchtbarkeitssymbol.

Ein Abendessen am Gründonnerstag könnte ein Grüner Eier-Toast sein. Guten Appetit!

Österliche Seelennahrung findest Du hier! Viel Spaß beim Genießen des inneren, österlichen Friedens!

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