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Das Geheimnis des Loslassens

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Schnupperkurs – Lektion 2

Nachdem Du jetzt im „Kleinen Glückskurs“ Deine Achtsamkeit und Wahrnehmung trainiert hast, kommen wir zum zweiten wichtigen Punkt auf der Reise zu einem glücklicheren Leben – dem Loslassen!

Eine der wichtigsten Lebensfähigkeiten ist das Loslassen – sich von Altem, Überholtem zu lösen und neugierig voller Freude auf Neues, Kommendes zuzugehen.

Nun gibt es ebenso viele Interpretationen dafür, was unter „Loslassen“ zu verstehen ist, wie praktische Methoden, es zu erreichen.

Zahlreiche Autoren haben ihren Weg des Loslassens gefunden und ihr Wissen darüber weitergegeben. Einige dieser Erkenntnisse, die uns zeigen, wie es uns gelingen kann loszulassen und wie wir Hindernisse auf dem Weg dorthin überwinden können, stellen wir Dir in den nachfolgenden Lektionen vor.

Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass Dich dieses Seminar wahrhaftig unterstützt auf Deinem Weg zu mehr Freiheit – dazu, alles loszulassen, was Dich einengt, bedrückt und blockiert, um Schritt für Schritt Dein ganzes Potenzial zu entfalten.

Alle großen spirituellen Traditionen verweisen nachdrücklich auf die Tatsache der Vergänglichkeit.

Nichts ist von Dauer, nur der Wandel,

sagt die Kabbala.

Das Phänomen der Vergänglichkeit korrekt zu verstehen heißt, ihre tiefe Bedeutung zu begreifen,

schreibt der Dalai Lama.

Jeden Tag ändert sich die Geschichte – seit Jahrhunderten. Kein Tag, kein Leben bleibt, wie es noch vor einer Sekunde war. Was einmal war, ist längst nicht mehr, und nichts bleibt, wie es ist.

In diesem Strom der Vergänglichkeit treibend, klammern wir uns in der Regel mit aller Kraft an Greifbares: unsere Glaubenssätze, unsere Werte, unsere Ansichten, unsere Lieben, unseren Besitz, unsere Gesundheit, unsere Arbeit, unsere Sicherheit.

Aus Angst vor der Vergänglichkeit tun wir alles, um uns und unser Umfeld möglichst gut „unter Kontrolle“ zu haben und diese auch nicht zu verlieren. Wir versuchen alle auf die eine oder andere Art, unsere Mitmenschen zu beeinflussen, die Ereignisse in unserem Leben zu steuern und den Lauf unseres Schicksals zu bestimmen.

Das stetige Streben danach, uns und unsere Umwelt „in den Griff zu bekommen“, führt dazu, dass wir unsere innere Ruhe und Heiterkeit verlieren.

Wir wünschen und hoffen, eines Tages die Macht über unser Leben zu gewinnen. Wir träumen unbewusst von der Unsterblichkeit und denken immer noch, für vieles Zeit zu haben. Wir meiden es tunlichst, uns mit unserer eigenen oder der Vergänglichkeit anderer, lieber Mitmenschen zu beschäftigen. Wir leben in einer rosaroten Traumwelt.

Diese Traumwelt ist die häufigste Ursache dafür, warum immer mehr Menschen von Angst, Schuldgefühlen, Anspannungen und Enttäuschungen geplagt werden.

Doch eigentlich strebt der Mensch nach Glück. Nach Freude. Nach Liebe. Nach Heiterkeit. Nach innerem Frieden. Nach Harmonie.

Viele Wege führen zu diesem Ziel, doch ein wichtiger Weg, eine Autobahn sozusagen, ist das Loslassen!

Was bedeutet also Loslassen? Oder besser gesagt, was bedeutet es nicht?

Loslassen heißt nicht, anderen gegenüber gleichgültig zu sein, sondern uns einzugestehen, dass wir nicht für sie erledigen können, was sie selbst tun müssen.

Loslassen heißt nicht, alle zwischenmenschlichen Bindungen zu durchtrennen, sondern uns bewusst zu machen, dass wir andere nicht kontrollieren können.

Loslassen heißt nicht untätig zu verharren, sondern aus dem, was uns widerfahren ist, zu lernen und uns weiterzuentwickeln.

Loslassen bedeutet, uns einzugestehen, dass wir im Grunde machtlos sind und dass es nicht in unserer Hand liegt, wohin die Dinge sich entwickeln.

Loslassen heißt nicht, anderen Vorwürfe zu machen oder an ihnen herumzuerziehen, sondern unser Bestes zu geben.

Loslassen heißt nicht, andere zu bemuttern, sondern Anteil an ihrem Leben zu nehmen.

Loslassen heißt nicht, anderen ständig beizustehen, sondern ihnen Mut zu machen.

Loslassen heißt nicht, andere zu verurteilen, sondern ihnen das Recht zuzugestehen, ein Mensch mit Stärken und Schwächen zu sein.

Loslassen heißt nicht, für andere immer die Feuerwehr zu spielen, sondern sie ihre Angelegenheiten selbst regeln zu lassen.

Loslassen heißt nicht, andere ständig zu behüten, sondern sie ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen.

Loslassen heißt nicht ablehnen, sondern annehmen.

Loslassen heißt nicht, andere ständig zu tadeln oder mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen, sondern seine eigenen Schwächen zu erkennen und abzulegen.

Loslassen heißt nicht, sich alles nach eigenem Gutdünken zurechtzubiegen, sondern alles so zu nehmen und zu schätzen, wie es kommt.

Loslassen heißt nicht, andere zu kritisieren oder ändern zu wollen, sondern unsere Kraft darauf zu konzentrieren, die Person zu werden, die wir gern sein möchten.

Loslassen heißt nicht, der Vergangenheit nachzutrauern, sondern mit dem Blick auf das Kommende zu leben und zu wachsen.

Loslassen bedeutet, weniger Angst zu haben und mehr zu lieben.

Und? Hast Du das Gefühl, in Deinem Leben müssten Dinge losgelassen werden? Sprechen Dich die Zeilen an?

Das Konzept des Kurses „Das Geheimnis des Loslassens“ als moderne philosophische Lebensstrategie besteht zum einen aus konkreten Handlungsanweisungen, zum anderen aus übergeordneten, universellen Prinzipien des Denkens und Handelns.

Loslassen zu lernen ist spannend und erleichtert das Leben ungemein.

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Kleine Einsteigerübung

Du möchtest mehr Klarheit in Deinem Leben?

Dein Leben erscheint Dir viel zu kompliziert?

Du hast ständig das Gefühl, keine Zeit zu haben?

Dann ist es Zeit AUFZURÄUMEN! Denn Klarheit beginnt innen wie außen mit Aufräumen.

Das Loslass-Modell lässt sich mit einer Pyramide vergleichen: Der Weg zum einfachen, klaren Kern, dem Wesentlichen unseres Lebens, führt über sieben Stufen, die die verschiedenen Lebensbereiche symbolisieren. Der Weg zum Loslassen ist dabei zugleich der Weg nach innen. Er gelingt, wenn Du auf jeder Stufe mindestens einen Durchbruch erreichst. Dabei kommt es nicht auf die Reihenfolge an. Du kannst überall beginnen. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass der Wunsch nach Einfachheit meist auf der untersten Stufe beginnt: bei dem Durcheinander auf Deinem Schreibtisch und in Deiner Wohnung. Deshalb starten wir mit den Sachen, die Du besitzt.

Deine Sachen

Damit ist alles gemeint. Alles, was Du besitzt. Durchschnittlich sind das laut Statistik ca. 10.000 Gegenstände. Doch die Schwankungen sind enorm, bei Dir kann ein Vielfaches davon sein.

Mit Deinem Schreibtisch solltest Du beginnen, damit Du den lästigen Papierkram endlich mal los bist. Dann am besten Kleiderschrank, Wohnung, Garage, Keller, Auto etc.

Warum?

Wenn wir uns vorstellen, dass jeder Gegenstand, jeder Gedanke, jedes Wesen eine eigene Energie hat, dann sind wir mit allem, was wir besitzen, mit allem, was wir denken, und mit jedem, den wir kennen, verbunden.

Und jedes Ding, jeder Gedanke und jedes Wesen fordert von uns Aufmerksamkeit.

Also ist es wichtig, um sich frei und glücklich zu fühlen, diese Dinge, Gedanken, Wesen auf ihre Wichtigkeit hin zu überprüfen.

Ordnung ist das halbe Leben? Woraus besteht dann die andere Hälfte? Unordnung?

Nein, es sollte heißen, Ordnung ist das ganze Leben, denn ein aufgeräumtes Zuhause ist genauso wichtig wie ein strukturiertes Privatleben und die richtigen Beziehungen.

Allzu oft vergessen wir, dass unser Wohnraum meist Ausdruck unserer Selbst ist. Was wir dort aufbewahren, wie wir ihn einrichten und sauber halten, sagt viel über uns und unsere Persönlichkeit aus.

Ist die Wohnung unordentlich und chaotisch, zeugt das keineswegs von Kreativität, sondern von unerledigten Problemen und Sorgen. Nicht selten sind wir einfach nicht bereit, Dinge oder Ereignisse loszulassen. Sei es aus nostalgischen Gründen, Schuldgefühlen, Trauer oder Sehnsucht.

Doch in der Vergangenheit zu leben, hat einen Nachteil: Wir verpassen das hier und jetzt und eine fantastische Zukunft. Wir blockieren unsere Gedanken und verschließen unser Herz.

Indem wir Ordnung in die eigenen vier Wände bringen, ordnen wir gleichsam auch unsere Gedanken und Gefühle. Wir lernen, Entscheidungen zu treffen und loszulassen.

Doch wo anfangen in all dem Chaos?

Starten wir mit einer kleinen Grundregel. Diese soll Dir den Start in ein Leben ohne Plunder und Gerümpel erleichtern und ist zudem sehr einfach zu befolgen.

Ab heute machst Du folgendes: Sortiere jeden Tag fünf Dinge in Deinem Haushalt, wirf sie weg oder räume sie dahin, wo sie hingehören. Klingt ganz simpel, oder?

Socken auf dem Boden? Ab in den Wäschekorb damit!

Alte Zeitschrift auf dem Couchtisch? Ins Altpapier.

Leere Toilettenpapierrollen stehen im Bad? Diese wandern ebenfalls zum Altpapier.

Deine Jacke hängt über dem Küchenstuhl? Sie gehört an die Garderobe.

Ungelesene Bücher stapeln sich auf dem Nachttisch? Stelle sie alle zurück ins Regal.

Der Joghurt im Kühlschrank ist bereits seit Tagen abgelaufen? Wieso ist er dann nicht schon längst in den Abfall gewandert?!

Dies alles sind einfache Handgriffe und innerhalb weniger Sekunden erledigt. Befolge diese Regel konsequent jeden Tag und investiere nur ein paar Minuten, dann hast Du nach nur einer Woche schon einiges an Chaos bewältigt. Denk erst daran, was Du alles in einem Monat schaffen könntest!

Spätestens nach besagtem Monat steigerst Du das Pensum. Nun sind es nicht mehr nur fünf unterschiedliche Sachen pro Tag, die weggeworfen oder sortiert werden, sondern z. B. fünf Dinge pro Tag und Raum. So erhältst Du nach einiger Zeit eine Routine darin, Sachen direkt zu erledigen und nicht unnötig hinauszuzögern.

Du wirst Dich mit jedem Stück, von dem Du Dich trennst, freier und leichter fühlen.

Viel Freude mit dem Wäschekorb und dem ersten Schritt in ein fröhlicheres, selbstbestimmteres Leben!

So, bei Dir ist jetzt alles blitzeblank? Im Außen? Aber Du möchtest Dich vor allem auch im Job, in der Liebe, in Freundschaften, in der Familie leichter, heiterer fühlen? Trauer loslassen? Das Leben bejahen? Gestalten lernen? Nicht mehr Opfer sein? Dann mach an dieser Stelle weiter mit dem Kurs Die Kunst des Loslassens.

Ziel des Kurses
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… ist, mehr Leichtigkeit in Dein Leben zu bringen
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Du hast schon viel Ballast abgeschmissen, aber Deine Gefühle schlagen Purzelbäume? Du kannst gar nicht richtig zwischen Wut und Zorn oder Verliebtheit und Liebe unterscheiden? Du möchtest zu gerne verstehen können, wie das mit unseren Gefühlen, unserer Seele, unseren Gedanken funktioniert? Warum Gefühle beispielsweise krank machen, aber auch heilen können? Woher sie kommen? Um dauerhaft gelassener zu werden, ist der nächste Schritt, Deine Gefühle verstehen zu lernen. Oft steckt beispielsweise hinter Wut tiefe Trauer. Wusstest Du das? Solange Du also die Trauer nicht geheilt, überwunden hast, wirst Du weiterhin wütend bleiben. Unterdrückte Wut wiederum kann die Galle schädigen und und und …

Und damit sind wir auch schon bei Lektion 3 des Schnupperkurses – bei der Macht Deiner Gefühle! Sei gespannt!

Buchtipp zum effektiven Aufräumen

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