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Die Adventszeit – der Himmel auf Erden

Die Adventszeit – der Himmel auf Erden

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Adventszeit
© JurgaR by istock photo

Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei,
dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.

Die Adventszeit ist eine wundervolle, eine zauberhafte, eine phantasiereiche Zeit. Eine Zeit der Besinnung, des Rückblicks, der kindlichen Freude, der Hoffnung auf Veränderung, dem Versprechen eines Neuanfangs.

Das Wort Adventszeit leitet sich vom lateinischen adventus, Ankunft ab. Wir erwarten die Ankunft des Lichts. Das Licht wird am 21.12., der Thomasnacht oder auch Wintersonnenwende, der dunkelsten Nacht des Jahres, wiedergeboren. Dann benötigt es drei Tage um sich auf der Erde zu manifestieren – bis zum 24.12. – in der Weihe- oder Heiligen Nacht. Der Nacht Christi Geburt, der Nacht des Lichtkindes, dem Beginn des Festes der Liebe.

Diese Zeit dauert zwischen 22 und 28 Tagen und beinhaltet immer vier Sonntage. Die vier Adventsonntage, an denen in unserem Kulturkreis jeweils eine Kerze entzündet wird. Die Geburt des Sonnenkindes, oder heute die Geburt Jesus Christus, war zu allen Zeiten eine heilige Zeit.

Wenn wir uns in diesen Tagen Ruhe und Muße gönnen und uns voller Achtsamkeit auf die Natur einlassen, können wir die heilige, gesegnete Zeitqualität tatsächlich spüren. Sie unterstützt uns dabei alte, überholte Muster abzubauen und uns neu zu erfinden. Sie lässt uns Erkenntnisse gewinnen und Verletzungen heilen. Es ist die Zeit der Hoffnung, der Vergebung, des Heilens, der Wunder, der Liebe und Barmherzigkeit. Alles hat die Möglichkeit zurechtgerückt, neu justiert zu werden. Wir müssen es nur zulassen. Uns besinnen, auf die wirklich wahren Werte in unserem Leben.

Der Adventskranz

Der Adventskranz erinnert uns an unsere Ahnen. Er symbolisiert das ewige Leben. Den Sieg des Lichtes über die Dunkelkeit. In früheren Zeit spielten die Ahnen eine gewichtige Rolle. Bei ihnen holte man sich Rat, Beistand und Trost. Sie lebten in und mit den Hinterbliebenen aktiv weiter. Ebenso bat man die Verstorbenen um ihren Segen. Heute segnen wir leider kaum noch, obwohl der Segen eine ungeheuerliche Kraft besitzt, völlig religionsunabhängig und -frei. Vor der christlichen Gestaltung der Weihnachtszeit wurde die Adventszeit als alchemistische Zeit wahrgenommen. Eine Zeit in der der Mensch mit den Schöpfungskräften verbunden war. Den Kräften, die ihr Schicksal mitbestimmten.

Vielleicht möchtest Du ja mal auf spielerische Weise erspüren, wie sich die Weihnachtszeit ohne Stress und Hektik anfühlen kann. Dann plane Dir freie Mußezeiten ein.

Die spirituelle Bedeutung jedes einzelnen Adventtages

 

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