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Die Macht Deiner Gefühle

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Lektion 3 

Jetzt hast Du wundervoll losgelassen. Bist Dein Lebensgerümpel losgeworden und fühlst Dich schon leichter, aber Deine Gefühle äußern sich nach wie vor unbeherrscht, verletzt, zornig, wütend, traurig, fröhlich – alles durcheinander und irgendwie systemlos. Außer Rand und Band, wie es ihnen gerade so gefällt, und vor allem unkontrolliert.

Die Macht der Gefühle kann einen in schwindelerregende Höhen oder auch in nahezu endlose Abgründe stürzen. Du kennst das bestimmt. Schönes und die Erinnerung oder Konzentration auf Freudiges schenken Dir das Gefühl von Kraft, Weite, Energie – ein Gefühl, als sei man verliebt. Doch auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Fokussierst Du Dich auf negative Ereignisse, Erlebnisse – egal ob Deine eigenen, oder beispielsweise aus den Medien – entsteht eine Enge, Du fühlst Dich müde, kraftlos, ängstlich und erschöpft.

Wenn dies so ist, dann überlege Dir, wie alles von Dir erlebte, alle Deine Erfahrungen, sowohl die positiven als auch die negativen, auf Dein Leben nachhaltig einwirken. Sie können Dich entweder kraftvoll unterstützen – oder sie können Dir den Boden unter den Füßen wegziehen.

In diesem Beitrag widmen wir uns der destruktiven Schattenseite in uns. Einige der wichtigsten Gefühle seien hier vorgestellt und dienen einer Orientierung, damit Du Dir Deiner Gefühle bewusster wirst.

Zunächst mal eine mögliche Definition für das Wort an sich.

Gefühle sind ein Sammelbegriff für verschiede Zustände. Sie bilden eine Art Brücke zwischen Körper und Gedanken. Vielleicht kann man Gefühle am besten mit der Bewegung zwischen Gedanken und Körper vergleichen. Das heißt, dass Gefühle den bewussten oder unbewussten Gedanken folgen und so Einfluss auf den Körper ausüben. Denkst Du immer negativ, fühlst Dich häufig niedergeschlagen und sieht Dein Körper auch so aus? Deine Schulter hängen, Deine Augen sind glanzlos, Du bist ständig müde und weinerlich Alles ist Dir zu viel?

Um einen gesunden Geist in einem gesunden Körper zu beheimaten, müssen wir step by step unsere negativen Gefühle auf allen Ebenen auflösen. Wir müssen unser Leben, das durch unser Denken und Fühlen bestimmt wird, positiv in Bewegung bringen.

Schauen wir uns die unterschiedlichen Gefühle und deren Heilungsmöglichkeiten mal an:

Es gibt die unbewussten Gefühle. Sie sind tief verankert in unserer Persönlichkeit. Sie kontrollieren uns, ohne dass wir wissen, dass und wie sie wirken, schalten und walten.

Den unterbewussten Gefühlen sind wir oft schon auf der Spur, aber leider sind wir noch weit von einer Lösung entfernt. Das Meiste liegt noch im Dunkeln und/oder befindet sich im Prozess.

Die wachbewussten Gefühlen kann man wahrnehmen und reflektieren. Immerhin, man ist ihnen nicht hilflos ausgeliefert. Vielleicht wendet der ein oder andere sogar schon eine Methode an, um sie bewusst aufzulösen. Um den Schmerz zu heilen. Der größte Teil des Lernprozesses und der inneren Wandlung ist an dieser Stelle bereits abgeschlossen.

Ist man vollständig wachbewusst, besitzt man keine destruktiven Gefühle oder Gedanken mehr gegen sich selbst oder andere.

Negative Gedanken- und Gefühlstrukturen aufzulösen, bedeutet nicht nur, dass wir sie analysieren und verstehen. Wenn wir negative Gedanken und Gefühlsstrukturen nicht in der Tiefe auflösen, wiederholen sie sich ständig. Wir machen immer wieder die gleichen Verletzungen und Reaktionen durch. Es ändert sich nur das äußere Gewand.

Da Zeit nicht die Eigenschaft besitzt, Verletzungen und Erlebtes auszuheilen, sondern neue Ereignisse die alten, ungelösten Fälle lediglich einfach überdecken, nutzt in der Regel auch ein ewiges Abwarten nicht. Die Dinge beruhigen sich zwar, gleiten aber langsam ins Unterbewusstsein ab, sofern sie nicht aufgearbeitet und bewusst gemacht werden.

Ein sicherer Gradmesser dafür, auf welcher gefühlsmäßigen Ebene Du Dich gerade befindest, ist das Gefühl des stetigen inneren Friedens, das auch in stürmischen Situationen beibehalten wird. Empfindest Du so, hast Du gut in Dir selbst aufgeräumt und führst ein glückliches und zufriedenes Leben. Du hast es geschafft, Deine verdrängten Gefühle zu bewältigen und der damit immer währenden negativen Belastung Deines Körpers entgegenzuwirken. Herzlichen Glückwunsch – Du kannst hier aufhören zu lesen!

Falls dem nicht so sein sollte, stelle Dir folgende Fragen:

Bin ich glücklich oder unglücklich mit meinem Leben, oder schwimme ich irgendwo im Mittelfeld und weiß, dass es andere Menschen gibt, denen es schlechter geht als mir?

Wie löse ich Konflikte? Wie gehe ich in einer Beziehung mit dem anderen um oder aus einer Partnerschaft hinaus bzw. wie hinterlasse ich diese? Im Konflikt wird am deutlichsten, ob man sich aus der Bahn werfen lässt und seinen eigenen Frieden „zugunsten“ des Streites aufgibt.

Welcher Anteil in mir spielt ein Drama oder möchte im Moment gar nicht gerettet werden? Fühle ich mich womöglich nur im Drama lebendig?

Welcher Anteil in mir nimmt sich so wichtig, dass er einige/viele/alle anderen Anteile blockiert? Bin ich vielleicht zu stolz?

Negative Gefühle sind häufig an vergangene Erlebnisse und Gedankenmuster gebunden. Sie richten ihre Kraft stets gegen uns selbst und damit meist, was im Konflikt deutlich wird, auch gegen andere. Bist Du noch auf jemanden sauer? Sind oft die Anderen schuld daran, dass Du wütend, niedergeschlagen, schlecht gelaunt bist?

Oft reicht ein kurzer kritischer Blick oder eine spitze Bemerkung aus, damit die Gefühlsmuster voll aktiviert werden und das Drama beginnt.

Ob negative oder ungelöste Gefühle und Gedanken am Werk sind, lässt sich schnell überprüfen. Jede Sucht, wie z.B. die nach Alkohol, viel Süßem oder Zigaretten, lässt Rückschlüsse auf ungelöste Gefühle zu. Auch die Suche nach Schuldigen im Streit stellt unmissverständlich klar, dass noch keine Ausheilung erfolgt ist.

Dennoch gibt es nach dem Gesetz der Polarität in jeder Dunkelheit auch Licht. Dies setzt voraus, dass erkannt wird, dass es sich um einen Lernprozess handelt.

Die Aufgabe besteht darin zu lernen, die eigenen Gefühle zu beobachten. Die Meditation bietet eine dabei wahrhaft kraftvolle Unterstützung, die weit über das intellektuelle Verstehen hinausgeht! Bist Du also zwischenzeitlich zornig und lässt Dich ein Konflikt mürbe fühlen, dann steckst Du noch mittendrin in Deinem Lernprozess. Sich mit seinen eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen, ist eine der wichtigsten Auseinandersetzungen in Deinem Leben. Denn es ist Dein Leben und nur Du bestimmst, ob Du ein glückliches oder ein weniger glückliches Leben führen willst.

Wenn Du die Bereitschaft oder Einsicht für ein tiefes und inneres Lernen hast, so kannst Du diesen negativen „Schatz“ in ein kreatives und erfüllendes Potential verwandeln. Sich seiner Schattenseite zu stellen, ist jedoch erstmal leichter gesagt als getan. Die meisten werden kaum einem Schokoladenkeks widerstehen können, ganz zu schweigen davon, sich den eigenen Schattenseiten zu stellen.

Grundsätzlich gilt, dass jeder seine Kohlen selbst aus dem Feuer holen muss.

Sprichwörter sind aber nur im größeren Zusammenhang wirklich verständlich, wenn man das Leben als Lernprozess versteht – ohne ein Schuldbewusstsein aufzubauen!

Mögliche Lösungsansätze für destruktive Gefühle

Hilft das positive Denken? Die Antwort ist ein ganz klares Jein. Es gibt grundsätzlich viele Situationen, die krank machen können und negative Gefühle hervorrufen. Stress, finanzielle Nöte, gesundheitliche Probleme, Partnerschaftskonflikte, Tod, Trauer und vieles mehr. Diese jetzt einfach schnell positiv wegzudenken, wird wahrscheinlich nur selten gelingen. Übertünchen oder Drüberbürsten bringt gar nichts – das verschleppt oder verzögert nur das Aufarbeiten. Hier stehen Realität und Wunsch zu weit auseinander. In letzter Konsequenz ist es auch zu einfach. Die wenigsten Menschen besitzen tatsächlich die Ausdauer, sich über einen längeren Zeitraum diszipliniert hinzusetzen und mal eine Stunde nur positiv zu denken. Die meisten sind schon mit fünf Minuten positivem Denken im Alltag überfordert, wie soll das dann erst in einer Notsituation funktionieren?

Hinzu kommt, dass der Entschluss, etwas im eigenen Leben zu ändern, nicht nur gedacht, sondern auch gefühlt werden sollte. Nur so kann man den Stein ins Rollen bringen, um eine Änderung zu bewirken. Destruktive Gefühle zu heilen, setzt disziplinierte Arbeit an sich selbst voraus, angetrieben durch Motivation und Begeisterung. Heilung von destruktiven Gefühlen entsteht selten spontan. Die Heilung ist vielmehr ein Weg des Lernens. Wenn jetzt zum positiven Denken das Gefühl der Liebe hinzukommt, ist die Wahrscheinlichkeit der positiven Lebensveränderung für Körper, Geist und Seele sehr groß.

Gleiches gilt für Wünsche aus dem Universum. Unangenehme Zustände einfach wegwünschen zu können, klingt verlockend. Genau hier findet der Kampf zwischen Realität und Wunsch statt.

Der Lernprozess, sich mit der eigenen Schattenseite auseinanderzusetzen, wird schlichtweg geschickt umgangen. Die Erfahrung des Transformierens und Lernens wird negiert. Leicht übertrieben heißt das: Ich wünsche mir einen tollen Partner, Geld und Gesundheit. Doch wenn im Außen alles zusammenbricht, stellt sich die Frage, wie stark der innere Frieden in einem tatsächlich gewachsen ist. Somit kann schnell eine Flucht ins leichte Glück gewünscht werden, ohne sich den Herausforderungen zu stellen. Wäre es tatsächlich so einfach, würden wir in einer dauerhaften friedvollen Welt wohnen, ohne Krankheiten, Mord, Totschlag und Armut. Wunderbar – dann mal los! Lasst uns kollektiv wünschen!

Das bedeutet natürlich nicht dass man sich Streit, Ruin und Krankheit wünschen sollte, nur um an Erfahrungen und Schicksalsschlägen zu „wachsen“. Ganz im Gegenteil. Man sollte für jeden Tag dankbar sein, den man „katastrophenfrei“ überlebt hat.

Und genau hier liegt ein Schlüssel zur Lösung. Wenn wir lernen zu akzeptieren, dass jeder Mensch in seinem Leben Schicksalsschläge erleben wird, und wir nicht gegen diese Erkenntnis ankämpfen, sondern diesen Zustand innerlich anerkennen, fangen wir an, die Kontrolle abzugeben. Kontrolle, auf Basis der eigenen Angst, ist ein negatives Gefühl. Kontrolle ist ein Gefühl, dass aus der Angst heraus entsteht. Sie macht eng und möglicherweise dauerhaft auch krank. Verabschieden wir uns also von dem Kontrollgefühl, machen wir die ersten Schritte in Richtung unseres eigenen inneren Friedens.

Wir trennen uns bewusst von unserer Opferhaltung und fangen an, das Drehbuch unseres Lebens selbst zu schreiben.

Akzeptieren bedeutet in diesem Zusammenhang aber nicht, alles willenlos hinzunehmen, sondern eine andere Sichtweise anzunehmen, den Dingen eine andere Wertung zu geben. Der Versuch einer Lösung/Änderung sollte stets friedlich unternommen werden. Aus der medizinischen Forschung wissen wir, dass Menschen, die häufiger intensiv streiten, eher sterben. Also streite in Frieden – ja, das geht: Streiten, ohne andere zu verletzten. Doch dazu ein andermal.

Zurück zum Wünschen und dem Universum. Beim Wünschen vom und mit dem Universum kommt eine neue Kraft ins Spiel, welche beim positiven Denken meist weggelassen wird. Es ist die Dimension „Gott“, eine höhere Dimension, welche außerhalb unseres Verstandes liegt. Wenn diese universelle Energie aber nur als Absprungbrett für die schnelle Lösung herhalten soll, so ist diese leider vollends missverstanden. Ehrlich gesagt haben die meisten Deutschen ein besseres Verhältnis zu ihrem Handy als zu Spiritualität.

Gehen wir also davon aus, dass es Gott/das Universum gibt, dann ist diese Hilfe/Stimme/Unterstützung manchmal sehr leise und wird schnell in der Alltagshektik überhört, weil sie vermutlich von zurückhaltender und sanfter Natur ist.

So bietet das Wünschen an das Universum sicher eine gute Alternative, da die höhere Dimension „Gott“ integriert wird. Erfolgreicher wird diese Methode dann, wenn die leiseren eigenen Anteile gehört werden und der Wunsch mit Liebe verbunden ist. Doch hierbei bitte nicht vergessen: Gott hat uns auch einen freien Willen gegeben.

Auch gerne angepriesen wird „Der Weg des Helden“. Dieser beschreibt eine Art Reise in die eigene lebendige Gefühlswelt und die Konfrontation mit dem „bösen“ Schatten. Der Held ist man natürlich selbst. Über kurz oder lang wird der Schatten besiegt. Vielleicht ist dieser Lösungsansatz ja eine innere Gefühlsreise wert. Allerdings sei hier erwähnt, dass ein Totschlagen des Schattens im Kino und Fernsehen sicher sehr eindrucksvoll ist, der eigene Schatten lässt sich so aber leider nicht besiegen. Wir raten davon ab.

Der Weg der Vergebung ist wahrscheinlich der wahrhaftigste von allen. Im Eifer des Gefechtes scheint eine aktive Vergebung für viele wohl kaum möglich. Auch braucht es sicher etwas Zeit, bevor wir wirklich vollständig vergeben können, eine bestimmte Lebenseinstellung vorausgesetzt. Dennoch lohnt sich gerade dieser Weg. Vergeben wir, geschehen in uns selbst in der Regel die größten Wunder. Gerade weil dieser Weg anfänglich sehr schwer erscheint. Bei diesem Weg ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass destruktive Gefühlskräfte langsam und sicher ihre Kraft verlieren werden.

Dies war eine klitzekleine Einführung in den Bereich negativer, destruktiver Gefühle und wie man mit ihnen umgehen kann oder sollte. Dieses Thema ist bücherfüllend und wir versuchen nur, Dir hier eine winzige Essenz daraus vorzustellen. Falls Dich Gefühle, die Grundlage unseres Seins, unseres Lebens und auch unseres Glücksempfindens interessieren, findest Du im Happiness-Seminar „Das 1 x 1 der Gefühle“ weitere Antworten.

Fazit

Das Dümmste, was du tun kannst, wäre, Dich der über 2000 Jahre alten und wissenschaftlich bestätigten Erkenntnis anzuschließen:

Merke Dir: Wenn Du anderen oder den Umständen die Macht gibst, über Dein seelisches Befinden entscheiden zu können, dann machst Du Dich zum Opfer anderer und der Umstände.

Wenn Du akzeptierst, dass Du Dir Deine Gefühle selbst machst, übernimmst Du die Kontrolle über Deine Gefühle, niemand kann mehr Deine Gefühle verletzen und Du bist frei.

Du besitzt die Freiheit, Dich so zu fühlen, wie Du möchtest.

Nutze diese Freiheit und mach davon Gebrauch. Niemand kann Deine Gefühle verletzen, wenn Du es nicht zulässt.

 

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Leg Dich auf die Lauer

Werde zum Spürhund. Leg Dich auf die Lauer. In dieser Übung geht es darum, einen Tag lang nur Dich selbst zu beobachten und Deine Beobachtungen in Dein Glückstagebuch zu schreiben. Was denkst Du? Was fühlst Du? Was denkst Du beispielsweise gerade, während Du diesen Text liest? Was macht das mit Dir? Was fühlst Du dabei? Wie beeinflusst Dich dieses Gefühl? Finde heraus, welche Gedanken, Gefühle, Beurteilungen, Verurteilungen, Einordnungen Dein Tagesgeschehen in welcher Form auch immer beeinflussen.

Ein Beispiel: Du stehst im Stau, bist total genervt, weißt schon, dass Du zu spät kommen wirst, hast aber aufgrund der Straßenführung keine Möglichkeit zu wenden oder abzufahren. Du bist im Stau gefangen. Wie gehst Du mit der Situation um? Welche Gefühle löst diese Situation in Dir aus? Was denkst Du? Was machst Du? Greifst Du hektisch zum Handy, rufst jemanden an, fluchst und lässt Dir die Laune verderben? Oder lehnst Du Dich zurück, hörst ein schönes Lied, wartest geduldig und gelassen ab, weil Du im Moment eh nichts ändern kannst – egal, ob Du Dich aufregst oder nicht? Bist Du vielleicht sogar dankbar, dass Du gerade in diesem Stau stehst, weil es ja sein könnte, dass Du Opfer eines Unfalls geworden wärst, wenn Du womöglich schon 400 Meter weiter vorne gewesen wärst, stattdessen jetzt aber sicher im Stau stehst? Dieses Beispiel kannst Du wunderbar auf alle anderen Alltagsbereiche übertrage. Also – leg Dich auf die Lauer und spioniere Dir hinterher.

Wir wünschen Dir auf jeden Fall jede Menge guter und freudiger Gedanken und Gefühle. Dein Körper wird es Dir danken. Und den braucht jeder für ein gelungenes Leben.
Du möchtest mehr über Deine Gefühle und Gedanken lernen? Wie Du sie in Deinem Sinne für ein zufriedenes Leben besser einsetzen kannst? Dann ist der nachfolgende Kurs genau der Richtige für Dich:

Kurs „Das 1 x 1 der Gefühle“:

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Unser selbstaufgelegter Perfektionismus – perfekt im Haushalt, perfekt als PartnerIn, perfekt als Elternteil, perfekt im Job, perfekt als FreundIn, perfekt als Familienmitglied, perfekt im Sport, perfekt im Hobby, perfekt belesen sein zu wollen – macht uns eng und krank, und ist ein wundervolles weiteres Beispiel für die Macht unserer Gefühle und unserer Gedanken. Deshalb geht es in der 4. Lektion des Schnupperkurses um den Fluch des Perfekten.

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