Endlich gut genug
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Endlich gut genug

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Perfektionisten fühlen sich nie gut genug. Sie geißeln sich mit der Idee, dass es immer noch ein bisschen besser geht – und das stimmt sogar. Aber wenn man die Messlatte kontinuierlich höher hängt, wird man sein Ziel nie erreichen, weil es sich von einem wegbewegt, sobald man sich ihm nähert. Perfektionismus kann derart zwanghaft werden, dass er die Ausmaße einer Sucht annimmt, einer Sucht, die das Leben zerstören kann. Susanne Hühn erklärt den Unterschied zwischen echter, gesunder Selbstverbesserung und der Sucht nach Makellosigkeit, und sie zeigt Ursachen für das Stolpern in die Perfektionismusfalle auf. Sie bietet Bausteine für den Ausstieg aus der Sucht an und lädt die Leser dazu ein, mit ihr zusammen den Weg der Genesung zu gehen.

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