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Glücklicher werden – Schlechte Angewohnheiten abschalten: Diese vier Tricks ändern Dein Denken

Glücklicher werden – Schlechte Angewohnheiten abschalten: Diese vier Tricks ändern Dein Denken

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© Minerva Studio by istock photo

Viele Menschen glauben, dass es nicht möglich ist, das Denken zu ändern. Doch das ist falsch. Es ist zwar schwierig, aber nicht unmöglich. Mit vier Tricks kann es auch Dir gelingen.

Ist es möglich, das Denken zu verändern? Die meisten Menschen scheinen nicht daran zu glauben. Für sie, viele Psychologen eingeschlossen, ist unser Denken Teil unseres Charakters, etwas, was sich in unserer Kindheit und Jugend ausgeformt hat und sich im Erwachsenenalter auch nicht mehr nennenswert ändern lässt.

Wie wir die Welt sehen, wie wir Probleme angehen, wie wir Herausforderungen meistern – wirklich ändern lässt sich das nicht.

Wer schon einmal versucht hat – und das ist wohl fast jeder von uns – von schlechten Angewohnheiten wegzukommen weiß auch, wie schwierig es ist, sich zu ändern. Wie schwierig es auch ist, unser Denken zu ändern.

Aber es ist möglich. Das zeigt auch die psychologische und neurologische Forschung.

Vier Schritte, die Dein Denken ändern

Die Psychologin Carol Dweck beschreibt in ihrem Buch “Mindset” verschiedene Schritte, um unser Denken zu ändern. Sie unterscheidet dabei zwischen einer “festen Denkweise” und einer “wachsenden Denkweise”.

Der “festen Denkweise” hängen Menschen an, die Veränderung ablehnen, zu schwierig finden, ihr ausweichen. Eine solche ablehnende Haltung bringt niemanden weiter.

Wenn Du auch ein Anhänger dieser Denkweise bist, dann versuche doch einmal die folgenden vier Schritte zum “Denken-Ändern” zu beachten – es sind Tipps, die Dir vielleicht bekannt vorkommen. Versuche mal, diese Tipps trotzdem als DENK-Anregungen zu lesen, als Art und Weise, Dein Denken zu ändern. Es könnte sein, dass es Dir dann sogar leichter fällt, die Tipps zu beherzigen.

1.) Lass Dich nicht entmutigen! Hindernisse werden von Menschen mit einer “festen Denkweise” leicht als Grund angesehen, nicht weiterzumachen. Denn Hindernisse gilt es zu überwinden. Das braucht Kraft, Mut und Cleverness. Manchmal nur eines davon, manchmal alle drei. Aber, es ist wie mit dem Risiko, auch dabei lernen wir, wie es geht und wie wir weiter vorankommen.

2.) Keine Angst vor dem Versagen! Es ist ganz ganz simpel. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wer nicht auf die Nase fällt, lernt auch nicht. Und wer lernt, ändert sein Denken. Das passiert ganz automatisch. Es passiert allerdings nicht, wenn wir immer nur das gleiche tun.

3.) Höre auf, Dich abhängig von der Beurteilung anderer Leute zu machen. Wer unbedingt von allen gemocht werden möchte, der wird automatisch wenig dafür tun, sich zu ändern und weiterzuentwickeln. Er steht mit seiner Denkweise quasi permanent auf der Bremse. Klar ist: Wer sich weiterentwickelt wird auch dafür geschätzt. Vielleicht gerade dafür. Und auch das ist wieder ein Lerneffekt. Wer merkt, dass Veränderung Gutes tut, wird sie weiter vorantreiben.

4.) Schau darauf, was andere machen. Viele Menschen glauben zu unrecht, sie müssten sich auf sich selbst konzentrieren und ihren ureigenen Weg gehen. Das stimmt auch, aber nur zum Teil. Denn unsere Mitmenschen haben uns oft auch etwas voraus. Und sei es nur die Art und Weise, wie sie mit Kritik umgehen. Höre darauf, was der Nachbar vom Umgang mit den Schwiegereltern erzählt, wie die Freundin mit ihren Kollegen umgeht oder wie sie Probleme angeht. Wir müssen lernen, von anderen Menschen zu lernen. Das heißt auch: andere Denkweisen auszuprobieren.

Wenn wir unser Denken verändern kommen wir weiter – und das macht glücklich. Oder zumindest glücklicher.

Originalartikel beim Focus

 

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