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Kolumne

Warum wir Trump nicht mit seinen eigenen Waffen schlagen sollten

Madame Happy
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Wir sollten eine deutliche Sprache sprechen, wenn wir uns über die aktuelle Politik des US-Präsidenten aufregen, habe ich geschrieben. Ja, dazu stehe ich. Aber wir sollten gewisse Grenzen dabei nicht überschreiten. Schön daran ist, dass wir das auch können. Denn wir haben eher Ahnung davon, dass die Welt nicht schwarz/weiß ist. Anders als Trump.

Wir sollten Kraftausdrücke meiden – aber diese Zeiten erfordern eine deutliche Sprache

Madame Happy
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Tja. Drei Buchstaben nur, aber in ihnen steckt viel Misere. In ihnen steckt die Hilflosigkeit, die viele von uns befallen hat, seitdem die Welt auf dem Kopf zu stehen scheint. Tja. Trump ist US-Präsident. Er ist es wirklich. Kein alternativer Fakt weit und breit. Und er - wer hat nochmal gezweifelt? - setzt um, was er versprochen hat. Soweit so schrecklich. Aber auch klar: Wir müssen etwas tun. Nicht nur die Amerikaner, wir alle müssen etwas tun.

Einen Monat keinen Alkohol – Warum wir das alle mal machen sollten

Madame Happy
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Gereon von Ehrenfeld hat an dem Social-Media-Experiment "Dry January" mitgemacht - also den gesamten Januar über nicht einen Schluck Alkohol getrunken. Für einige Menschen mag das normal sein, für ihn jedoch nicht. Denn wieviel wir wirklich trinken, merken wir oft erst, wenn wir es nicht mehr tun. Wie es ihm ergangen ist und was er dabei über sich und seine Mitmenschen gelernt hat, erfährst Du hier...

Warum uns der Neoliberalismus zu schlechten Menschen macht

Madame Happy
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“Neoliberal” steht mittlerweile für vieles, was wir zurecht beklagen: Unkontrollierter Markt, Stärkung des Wettbewerbsgedanken in allen Bereichen, Bankencrash, Finanzkrise, Manager-Boni, Umweltverschmutzung, Globalisierungsprobleme… Die Liste ist lang, das Konzept ist komplex. Doch was bedeutet es für die Psyche, die menschliche Entwicklung, unser Selbst?

In was für einer Welt leben wir eigentlich? Und muss das so bleiben?

Madame Happy
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Gibt es eigentlich irgendjemanden, der im Verlauf des letzten Jahres nicht das starke, das drängende Bedürfnis verspürt hat, etwas zu tun? Irgendetwas? Es gab Momente, da schien es, als krachte die Welt um uns herum ein. Mit jeder Nachricht, jedem Terroranschlag, dem Brexit, der AfD, der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Und muss das so bleiben?

Angstfrei in aufregenden Zeiten – 4 Überlegungen

Madame Happy
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Populisten, Despoten und Diktatoren erstarken in vielen Ländern. Immer mehr Menschen betreiben öffentlich ausländerfeindliche Hetze mit menschenverachtenden Parolen. Diese Angsmacherei spaltet nicht nur unser freiheitsliebendes, tolerantes und liberales Land, gefährdet internationale Bündnisse, sondern auch Familien und Freundeskreise. Schwarz oder weiß ist nicht nur mehr eine Frage der Hautfarbe, sondern auch immer mehr der gedanklichen Fixierung. Was können wir gegen unsere Ängste und für das Leben tun?

Brief eines todkranken Freundes

Madame Happy
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Es gibt diese Sekunden im Leben, die alles ändern. Diese Anrufe, die nichts Gutes verkünden. Die Worte eines Arztes, die alles andere unwichtig werden lassen. Diese Sekunden nach denen es nie wieder so sein wird wie vorher. Diese Sekunden, von denen früher oder später niemand verschont bleibt. Und dann? Der Brief eines Todkranken an seinen Freund...

Was passiert, wenn man Glück über Geld setzt

Madame Happy
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Eigentlich halten wir es für selbstverständlich. Es ist etwas, das keiner von uns hinterfragen würde. Ist Glück wichtig? Ist es wichtig, sein persönliches Glück zu suchen? Ist es wichtig, dafür auch in Kauf zu nehmen, dass wir nicht alles haben können? Ein trauriges Beispiel einer Frau, die ihr persönliches Glücksempfinden über das Geld gesetzt hat.