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MY STUFF – Ein Film übers Loslassen

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Nach begeisterten Reaktionen, ausverkauften Festivalscreenings, internationalen Preisen und Kinoveröffentlichungen u.a. in Japan, England und Spanien, kommt am 5. März der erfolgreichste finnische Dokumentarfilm des letzten Jahres „MY STUFF“ von Petri Luukkainen nun auch in die deutschen Kinos.

Inhalt
Petri ist Mitte 20 als seine Freundin ihn verlässt. Er tröstet sich, indem er seine Kreditkarte zum Glühen bringt. Er kauft und kauft und kauft. Glücklicher wird er dadurch nicht.

Petri steckt tief in einer echten Existenzkrise, als er sich entscheidet, ein Selbst-Experiment zu starten: Er packt alles (wirklich alles!), was er hat in ein Self Storage-Lager und legt klare Regeln fest: 1. Das Experiment dauert ein Jahr. 2. Jeden Tag darf er einen Gegenstand aus dem Lager zurückholen. 3. Neue Dinge kaufen, darf er in dieser Zeit nicht. Er setzt sein Leben zurück auf Anfang.

Petris neues Leben beginnt nackt in einem leeren Apartment. Die Uhr tickt, er wartet auf Mitternacht, wenn er den ersten Gegenstand aus dem Lager holen darf.

Und als Petri losläuft; durch eine bitterkalte Januarnacht in Helsinki, nur bekleidet mit einer Zeitung aus dem Müllcontainer, kann er die Herausforderungen nur erahnen, die sich ihm in diesem Jahr stellen werden.

Hier geht’s zum Interview mit Petri Luukkainen über Glück & Loslassen

MY STUFF stellt die Frage, was wirklich wichtig ist im Leben. Dabei hält der Film uns allen auf humorvolle Weise einen Spiegel vor. MY STUFF ist ein Film der Selbsterkenntnis.

Wundervoll leicht erzählt und geschnitten und musikalisch gestaltet vom finnischen Jazz-Star Timo Lassy.

Nach der Weltpremiere in Helsinki postete ein Zuschauer einen Facebook-Eintrag, der uns gut gefiel:

Wenn mich jemand in 50 Jahren fragt, wie das Leben in unserer Zeit war, dann sag ich ihm: ‚Schau Dir MY STUFF an‘!

MY STUFF läuft u.a. in folgenden Städten: Aachen, Bamberg, Berlin, Dresden, Esslingen, Frankfurt am Main, Görlitz, Hannover, Karlsruhe, Kiel, Köln, Konstanz, Leipzig, Magdeburg, Mainz, München, Nürnberg, Osnabrück, Regensburg, Saarbrücken.

Sichert euch ein Ticket am nächsten Wochenende!!!

Erste deutsche Pressestimmen:„Leben ohne Ramsch“

Der finnische Filmemacher Petri Luukkainen wagte ein Experiment: Er räumte seine Wohnung leer und verzichtete ein Jahr lang darauf, neue Gegenstände zu kaufen. Das Projekt habe sein Konsumverhalten geändert, sagt er.

Interview mit Petri Luukkainen für Deutschlandradio KulturDer junge Regisseur und Hauptdarsteller hat einen ebenso humorvollen wie reflektierten Film über den Zeitgeist gedreht, der es am Ende jedem Zuschauer selbst überlässt, die Antwort auf seine ursprüngliche Frage nach dem Glück zu finden, und danach, was der ganze Kram, den wir über Jahre mit uns herumschleppen denn nun damit zu tun hat. Dass es keine sonderlich neue Erkenntnis sein wird, dürfte jedoch sicher sein. Der Blick darauf war wahrscheinlich einfach nur zu lange von dem ganzen unnützen Zeug verstellt. Insofern kann man „MY STUFF“ sogar eine therapeutische Wirkung attestieren – eine sehr unterhaltsame zudem.
Indiekino (Seite 19)

In einem humorvollen und aufschlussreichen Selbstexperiment erforscht der finnische Dokumentarfilmer Petri Luukkainen, wie es ist, eine Weile ohne Socken, Handy und die unzähligen anderen Gebrauchsgegenstände des Alltags auszukommen.
Spielfilm.de

MY STUFF fragt: „Was brauchst du wirklich?“, und Petri findet heraus, dass man auch ohne Messer Brote schmieren kann und mit wenig Möbeln auskommt. Aber geht man seinen Freunden nicht auf die Nerven, wenn man nicht mehr auf dem Smartphone erreichbar ist? Und wie beeindruckt man die neue Flamme, wenn man ihr nichts kaufen darf?
uMag (Seite 56)

Dem finnischen Filmemacher Petri Luukkainen ist ein humorvoller und Herz erwärmender Film darüber gelungen, was wirklich wichtig ist im Leben. Er hält uns einen Spiegel vor, die wir alle meinen, unbedingt dieses oder jenes Ding besitzen zu müssen, um wirklich glücklich zu sein. Die Zuschauer dürfen sich auf ein erfrischendes Unterhaltungsstück mit Tiefgang freuen, das nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern ein Gefühl der Befreiung von allen Marketing- und Selbstdarstellungszwängen hinterlässt.
Kino-zeit.de

mehr Infos findet Ihr hier

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