Staune!

Staune!

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Haben wir das Staunen verlernt?

Staunen…

über ein herunter fallendes Blatt,

über das Vogellied vor unserem Fensterkreuz,

über den Magnolienbaum im Mai,

über ein Lachen auf einem Kindergesicht,

über das Pflänzchen zwischen dem Asphalt,

über die Regentropfen am Spinngewebe,

über das Sternenzelt am Himmel.

Etwas sehen, wie zum ersten Mal,

alles mit Ehrfurcht zu betrachten,

das Unscheinbare entdecken, in seinen vielen Gestalten.

Staunen…

ist der Ort, an dem ich in die Stille eintauche,

der Raum, in dem ich zu mir selbst finde,

der Augenblick, in dem Zeit zur Ewigkeit wird. (Benedikt Werner Traut)

Was ist Staunen?

Staunen oder Verwunderung ist ein emotionaler Zustand als Reaktion auf das Erleben von etwas Unerwartetem, das nicht den Erwartungen bzw. Schemata entspricht.

Es wird begleitet von einem neurobiologischen Zustand der Erregung, einem inneren Unruhezustand, der sich motivationsfördernd auswirkt, bisher Unbekanntes zu erforschen und zu lernen. Das bereitgestellte Erregungspotential ermöglicht, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, das durch die Konfrontation mit dem „unpassenden“ Neuen verloren ging. Das entspricht dem Staunen als Auslöser für einen „Konflikt durch Überraschung“ nach Berlyne (1960). Staunen ist der Neugier verwandt.

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