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Tagebuch schreiben – aber wie?
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Tagebuch schreiben – aber wie?

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Tagebuch schreiben

Der eine tut es schon seit seiner Kindheit in schönster Regelmäßigkeit, der andere konnte sich trotz grundsätzlich bestehenden Wunsches bis heute noch nicht so wirklich dazu aufraffen. Es geht um das Thema Tagebuch. Während viele begeisterte und kontinuierlich reflektierende Tagebuchfans sowohl ihren Rhythmus als auch ihre individuelle Struktur gut gefunden haben, fällt es vielen anderen noch reichlich schwer, regelmäßig das tagtägliche persönliche Resümee zu ziehen und schriftlich zu fixieren. Hier kann eine gezielte Ursachenforschung sowie die Nutzung sinnvoller literarischer Richtlinien schnell und leicht Abhilfe schaffen. Wenn Du also wissen möchtest, wie es in Zukunft auch bei Dir mit dem Tagebuch schreiben bestens klappen wird, dann solltest Du  jetzt und hier neugierig weiterlesen.

Was ist wichtig, was nicht?

Unabhängig von individuellen Präferenzen und persönlichen Gewichtungen herrscht zwischen Psychologen und anderweitig positiv orientierten Zeitgenossen ein Konsens darüber, dass die folgenden „Tagesordnungspunkte“ in keiner Tagebuchstruktur fehlen sollten:

Welche Dinge, die (mir) heute widerfahren sind, halte ich für so wichtig oder für so beachtlich und erstaunlich, dass ich sie auf jeden Fall für spätere Zeiten festhalten und dokumentieren will?

Wofür war ich heute von Herzen dankbar?

Was ist mir heute ganz besonders gut (oder vielleicht auch zum allerersten Mal) gelungen?

Welchen Problemen bin ich heute begegnet und welche Lösungen habe ich dafür gefunden?

Welche künftigen Ziele scheinen mir nach dem heutigen Tag besonders anstrebenswert?

Freunde der freien Antworten mögen diese Richtlinie im Hinterkopf behalten und nach Belieben schriftlich ausarbeiten. Wer es dagegen deutlich strukturierter mag, kann sich einen entsprechenden Notizblock anfertigen, auf dem jeder Tag schematisch, aber dennoch umfänglich erfasst und archiviert werden kann. Und wer in der englischen Sprache elegant gewandt und trittsicher zu Hause ist und darüber hinaus einen ironisch gewürzten Humor schätzt, der wird mit Sicherheit großen Gefallen an >Keel’s Simple Diary™< finden. Doch Vorsicht: Hier geht es manchmal ziemlich dada und immer ausgesprochen wortwitzig zu.

Fazit

Wenn Du bislang kein Tagebuch geführt hast, weil es Dir zu aufwändig oder zu unstrukturiert erschien, dann hast Du jetzt alles Rüstzeug in der Hand, welches diese Argumentationen der persönlichen Unentschlossenheit nachhaltig entkräftet.

Worauf wartest Du also noch? Ab sofort bist Du Dein eigener Chronist!

Mehr zum Thema Erste Schritte zum Glücklichsein findest Du im Kleinen Glückskurs  

Warum Tagebuch schreiben glücklich macht, erfährst Du, wissenschaftlich belegt, hier

(Autorin: Carina Collany)

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