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Was ist eigentlich das Leben?

Was ist eigentlich das Leben?

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Gehen wir zurück zum Zeitpunkt unserer Geburt. Mühsam quetschten wir uns durch den engen Geburtskanal, saugten Luft auf, gaben einen lauten Schrei von uns – und schwupps, wir lebten. Manifestiert durch unser erstes (Ein)Atmen. Ohne zu wissen, was ihr eigentlich taten, atmeten wir. Ein und aus, ein und aus, ein und aus…

Ein- und Ausatmen symbolisiert das Leben

Die erste Bewegung, die wir als Menschen machen ist ein- und auszuatmen. Alles andere ist uns zum Zeitpunkt unserer Geburt total egal. Dieses Einatmen produziert über das Zwerchfell und den Solarplexus Wärme.

Während des Atmens nehmen wir Energie auf. Mit unserem letzten Atemzug, dem Odem verlässt uns diese vitale Energie wieder. Wir sind tod und alles steht still. Wie vor unserer Geburt.

Wenn wir nun von einer Polarität auf der Erde ausgehen, Nord und Südpol, kalt und heiß, gut und böse, – dann sind Tod und Stillstand das Pendant zum Leben.

Leben ist also Bewegung

Halten wir die Bewegung an, entscheiden wir uns zwangsläufig gegen das Leben, für den Stillstand.

Je größer die Lebensabsicht ist, desto mehr Freude, Glück, Neugierde, Begeisterungsfähigkeit, Wissenshunger und Liebe ziehen wir in unser Dasein.

Wollen wir das Leben allumfänglich spüren, sollten wir uns zunächst mit uns selbst befassen. Mit unseren Körper, unserem Geist und unserer Seele.

Beginnen wir beim Körper, unserem physischem Gefäß:

Spürst Du Deinen Körper?

Fühlt er sich leicht oder eher schwer an?

Ist Dein Körper für Dich (ver)liebenswert und Du findest ihn spannend, oder eher funktionabel und lästig?

Empfindest Du Schmerzen?

Ärgert er Dich? Macht er Probleme? Sucht er womöglich Deine Aufmerksamkeit?

Laß uns eine kleine Übung versuchen:

Setz Dich hin. Bitte ganz aufrecht, damit Dein Atem frei fließen kann. Schließe Deine Augen und sei ganz bei Dir. Komm zur Ruhe.

Jetzt atme bewusst zwei bis drei mal tief ein. Versuche ruhig bis in Deinen Bauch zu atmen.

Nun konzentriere Dich auf ein wunderschönes, intensives Erlebnis. Beobachte gleichzeitig Deinen Atem. Merkst Du, Du wirst ganz ruhig, alles fühlt sich weit, offen, freundlich, fröhlich, hell und lebendig an.

Als nächstes konzentriere Dich bitte auf ein negatives, schreckliches Ereignis in Deinem Leben. Beobachte bitte wieder Deinen Atem. Merkst Du was? Dein Atem wird flacher, eventuell stockt er sogar. Fühlst Du eine Art Beklemmung, Dunkelheit, Traurigkeit? Wird es irgendwie eng in Deiner Brust?

Konzentrierst Du Dich auf glückliche, zufriedene Momente schenkst Du Dir selbst Freude und ein Gefühl von Kraft und Weite.

Umgekehrt gilt natürlich, dass wenn Du Dich an negative Erlebnisse erinnerst, wenn Du vor etwas Angst hast, eine (Brust)Enge entsteht. Du fühlst Dich müde, energielos und erschöpft.

Wenn dies so ist, dann überlege Dir, wie Erinnerungen an Erlebnisse und Erfahrungen – ohne dass wir uns dies jedes Mal bewusst machen – in unserem Leben wirken. Sie können uns entweder unterstützen, ermutigen und kräftigen oder sie ziehen uns strudelmässig in die Tiefe.

Was also schließt Du für Dein Leben daraus?

PS. Falls Dich das Thema Leben, Gefühle, Gedanken, Seele interessiert, dann ist vielleicht Das 1×1 der Gefühle etwas für Dich!

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