Wasser

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Trinkst Du genug? Was passiert in unserem Körper, wenn wir zu wenig trinken? Welche Auswirkungen hat dies auf unser Glücksgefühl?

Dehydration!

Die Folgen des chronischen Wassermangels!

Je älter wir werden, umso weniger verlangt unser Körper nach Wasser. Dehydration ist die Folge. Der Wassergehalt in den Zellen nimmt stetig ab, denn Wasser sichert in den Körperzellen deren Volumen.

Die Aufgaben unserer Zellen, deren Aktivitäten und Funktionen werden gehemmt, gestört oder gar zerstört.

Die Dehydration führt unweigerlich zu einer Übersäuerung unseres Körpers.

Leidest Du unter den folgenden Symptomen?
Dann ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Dein Körper übersäuert ist!

      • Magenschleimhautentzündungen
      • Dickdarmentzündungen
      • Gelenksentzündungen
      • Herzbeschwerden
      • Kopfschmerzen und Migräne
      • Allergien
      • Heuschnupfen
      • erhöhter Blutdruck
      • Übergewicht
      • erhöte Blutzuckerwerte (Diabetes)

Im Weiteren…
nimmt die aus dem Wasser gewonnene hydroelektrische Energie ab.

Wichtige chemische Reaktionen, die für den Auf-, Ab- und Umbau im Körper ablaufen müssen, werden verzögert oder gar nicht mehr stattfinden.

Der osmotische Fluss an den Zellmembranen nimmt ab. Nimmt der Fluss ab, so wird weniger hydroelektrische Energie erzeugt. Diese Energie wird in Form von ATP (AdenosinTriPhosphat) und GTP(GuanidinTriPhosphat) gespeichert.

ATP und GTP dienen zur chemischen Herstellung wichtiger Stoffe, den Botenstoffen (Neurotransmitter).

Wenn nicht genügend Wasser (Sauerstoff und Wasserstoff) vorhanden ist, aus deren Spaltung hydroelektrische Energie gewonnen werden kann, greift unser Körper auf Zucker bzw. Glucose zur Energiegewinnung und Herstellung von ATP und GTP zurück.

Der Abbau von Zucker ist ein Gärungsprozess und erzeugt als Nebenprodukt Milchsäure.

Den Krankheiten werden Namen gegeben, die für einen einzigen Begriff stehen könnten und dieser Begriff heisst: Dehydration oder Austrocknung.

Anstelle all dieser Krankheiten müsste nur noch eine Krankheit bzw. die Symptome der Dehydration behandelt werden!

Schäden am Stützgewebe

Am schnellsten macht sich die Austrocknung unseres Körpers im Stützgewebe bemerkbar. Die Knochen, Sehnen und Knorpel haben einen geringen Wasseranteil, und dennoch ist Wasser für deren Elastizität von emormer Bedeutung.

Eine Unterversorgung des Stützgewebes mit Wasser kann zu vermehrten Rissen und Zerrungen der Strukturen führen. Dehydrierte Knorpel können Ihre Funktion als Dämpfer nicht mehr erfüllen.

Die Knorpelschichten werden nicht mehr mit genügend Flüssigkeit versorgt, und dies führt zu schmerzhaften Reibungsschäden.

Vor allem die Zwischenwirbelscheiben (Discus intervertebralis) im Lendenwirbelbereich sind sehr anfällig. Der 5. Lendenzwischenwirbel (L5) ist am meisten gefährdet, er trägt ca. 3/4 des gesamten Körpergewichtes.

In der Mitte dieser Knorpelstruktur (Anulus fibrosus) befindet sich eine galertartige Flüssigkeit (Nucleus pulposus). Diese Flüssigkeit dient der Dämpfung und der Beweglichkeit der Wirbelsäule. 

bandscheibe, zwischenwirbel

Wenn die Zwischenwirbel auf Grund des Wassermangels spröde werden, bilden sich feine Risse. Bis zu diesem Zeitpunkt merken wir noch nicht viel davon.

Bereits eine Verlagerung des Nucleus kann zu Rückenschmerzen führen.

Kennst Du Menschen die über Rückenschmerzen im Lendenwirbelbreich klagen?

Dies muss nicht immer auf einen Wassermangel zurückzuführen sein. Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr hoch.

Diese Schmerzen sind erste Warnsignale!

bandscheibenvorfallBei hoher Belastung kann der Zwischenwirbel durchreissen und die galertartige Flüssigkeit austreten. Der Zwischenwirbel ist unwiederruflich zerstört.

Der Bandscheibenvorfall ist sehr schmerzhaft, weil die Wirbel zusammenfallen und die Spinalnerven, die im Wirbelkanal verlaufen, zusammengedrückt werden.

Die Operationstechniken werden immer besser. Nicht in jedem Fall ist eine Operation möglich und wenn, dann sind Operationen an der Wirbelsäule immer mit einem Restrisiko behaftet.

Vermeide  diesen und andere „Vorfäll“ und deren schmerzhafte Folgen oder gar eine Operation!

Trink einfach 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag! Prost – und bei höheren Temperaturen noch einen Liter mehr!

Doch was ist Wasser eigentlich? 

Welche Bedeutung hat Wasser für uns Menschen, für die Tiere, Pflanzen, Natur? 

Ein winziger Trick der Dich garantiert glücklicher und agiler machen wird!

Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt. Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf.

Aufgrund der großen Bedeutung des Wassers wurde es nicht zufällig bei den frühesten Philosophen zu den vier Urelementen gezählt.Thales von Milet sah im Wasser sogar den Urstoff allen Seins. Wasser ist in der von Empedokles eingeführten und dann vor allem von Aristoteles vertretenen Vier-Elemente-Lehre neben FeuerLuft und Erde ein Element.

Wasser als Menschenrecht

Auf Antrag Boliviens erklärte die UN-Vollversammlung am 28. Juli 2010 mit den Stimmen von 122 Ländern und ohne Gegenstimme den Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu sanitärer Grundversorgung zu Menschenrechten. 41 Länder enthielten sich der Stimme, darunter USA, Kanada und 18 EU-Staaten. Da Menschenrechte nach Völkerrecht nicht einklagbar sind, ergeben sich zunächst keine rechtlichen Konsequenzen. Jedoch könnte die neue Resolution nun die Auffassung stützen, dass sauberes Wasser und Sanitäranlagen zu einem „angemessenen“ Lebensstandard gehören und somit aufgrund des völkerrechtlich bindenden Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, der das Recht auf einen angemessenen Lebensstandard enthält, eingeklagt werden. Einige Länder wie Südafrika oder Ecuador haben das Recht auf Wasser in ihre Verfassung übernommen.

Wasser ist in der taoistischen Fünf-Elemente-Lehre (neben Holz, Feuer, Erde, Metall) vertreten. Die Bezeichnung Elemente ist hier jedoch etwas irreführend, da es sich um verschiedene Wandlungsaspekte eines zyklischen Prozesses handelt. Wasser hat verschiedene Orientierungen was zu unterschiedlichen (symbolischen) Strukturen führt.

Im antiken Griechenland wurde dem Element Wasser das Ikosaeder als einer der fünf Platonischen Körper zugeordnet.

Wasser in der Religion

Das Element Wasser ist in den Mythologien und Religionen der meisten Kulturen von zentraler Bedeutung. Mit den Vorsokratikern begann vor etwa 2500 Jahren das abendländische Denken als eine Philosophie des Wassers. In vielen Religionen des Altertums wurden Gewässer allgemein und vor allem Quellen, als Heiligtum verehrt. Die ungeborenen Kinder wähnte man in Quellen, Brunnen oder Teichen verborgen, aus denen sie die Kindfrauen (Hebammen) holten (Kinderglauben).

Wasser ist der Inbegriff des Lebens. Tauchte doch die Sonne im Meer unter, um am nächsten Morgen strahlend wieder aufzutauchen. In den Religionen hat es einen hohen Stellenwert. Oft wird die reinigende Kraft des Wassers beschworen, zum Beispiel im Islam in Form der rituellen Gebetswaschung vor dem Betreten einer Moschee, oder im Hindu-Glauben beim rituellen Bad im Ganges.

„Am Anfang war das Wasser”, so steht es in der Schöpfungsgeschichte der Bibel. So gut wie jede Gemeinde im Judentum besitzt eine Mikwe, ein Ritualbad mit fließendem reinen Wasser, das oft aus einem tief reichenden Grundwasserbrunnen stammt, wenn Quellwasser nicht zur Verfügung steht. Nur wer sich vollständig untertaucht, wird rituell gereinigt. Notwendig ist dies nicht nur für Frauen nach Menstruation oder Geburt, sondern auch für zum Judentum Bekehrte – ähnlich einer christlichen Taufe – oder bei orthodoxen Juden vor dem Sabbat und vor Feiertagen.

Für das Christentum ist Wasser das Urelement des Lebens. Es kommt zunächst als Quelle aus dem Schoß der Erde und steht für FruchtbarkeitMutterschaftUrsprung und Anfang einer unverbrauchten Reinheit. Danach erscheint das Wasser in der Bibel als Fluss. Die großen Ströme, NilEuphrat und Tigris als Lebensspender der großen Israel umgebenden Länder. Schließlich der Jordan, der Israel Leben gewährt. Zuallerletzt das Meer. Eine in seiner Majestät bestaunte Macht, aber auch gefürchteter Gegenpol zur Erde.

Die christliche Taufe wurde bis ins späte Mittelalter durch Untertauchen oder Übergießen mit Wasser als Ganzkörpertaufe vollzogen, im Westen heute meist nur noch durch Besprengen mit Wasser. Die Taufe bedeutet Hinwendung zu Christus und Aufnahme in die Kirche. Sie steht auch symbolisch für Sterben (Untertauchen) und Auferstehen (ankommen am Ufer des neuen Lebens). In der katholischen und orthodoxen Kirche spielt das Weihwasser eine besondere Rolle. Vor allem die reinigende Kraft des Wassers gab immer wieder Anlass, über die Bedeutung des Wassers für das Leben und auch für ein Leben nach dem Tod nachzudenken

Wasser als universelle Kraft

In vielen Sagen und Märchen spielt das Wasser eine Rolle, Kraftorte werden oft an Quellen oder Flüssen gesucht. Bekannt ist der alte Begriff Wasser des Lebens. Ein modernes Beispiel ist das Belebte Wasser.

Menschliche Gesundheit

Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser. Ein Mangel an Wasser führt daher beim Menschen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen (DehydratationExsikkose), da die Funktionen des Körpers, die auf das Wasser angewiesen sind, eingeschränkt werden. Zitat der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)Geschieht dies (die Wasserzufuhr ist gemeint) nicht ausreichend, kann es zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfen kommen, da bei einem Wasserverlust die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen eingeschränkt ist.

Wie hoch der tägliche Mindestbedarf liegt ist unklar. Empfehlungen von 1,5 Litern und mehr pro Tag für einen gesunden, erwachsenen Menschen können wissenschaftlich nicht gestützt werden. Bei einem durchschnittlichen Tageskonsum von 2 Litern werden in 80 Jahren über 50.000 Liter Wasser getrunken. Der Wasserbedarf kann bei erhöhter Temperatur stärker sein.

Das Trinken exzessiver Mengen an Wasser mit mehr als 20 L/Tag kann ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen. Es kann eine „Wasservergiftung“ eintreten bzw. genauer zu einem Mangel an Salzen, d.h. zu einer Hyponatriämie mit permanenten neurologischen Schäden oder Tod führen.

In der Medizin wird Wasser (in Form von isotonischen Lösungen) vor allem bei Infusionen und bei Injektionen verwendet. Bei der Inhalation wird aerosolisiertes Wasser zur Heilung, etwa von Husten, benutzt. Siehe auch: HeilbäderHydrotherapie.

Wasser, äußerlich angewendet, hat auf die Gesundheit und die Hygiene sehr günstige Einflüsse. Siehe auchBadenBalneologie,KneippenSaunaSchwimmenWaschen. Die antiken Römer pflegten aus diesen Gründen eine „Wasserkultur“ im Thermalbad.

Bedeutung für Anbau, Wirtschaft und Entwicklung

Bewässerung eines Reisfeldes in Indien: In trockenen Gebieten ist die künstliche Bewässerung unabdingbar für die Nahrungsmittelversorgung.

Wasser ist eine Grundvoraussetzung für das Leben: ohne Regen keine Trinkwasserversorgung, keine Landwirtschaft, keine Gewässer mit Fischen zum Verzehr, keine Flüsse zum Gütertransport, keine Industrie. Letztere benötigt für alle Produktionsvorgänge viel Wasser, was geklärt in den Kreislauf zurückgeführt wird. Wasser wird wegen seiner hohen Verdampfungswärme in Form von Wasserdampf zum Antrieb von Dampfmaschinen und Dampfturbinen sowie zur Beheizung von chemischen Produktionsanlagen benutzt. Wegen seiner hohen Wärmekapazität und Verdampfungswärme dient Wasser als umlaufendes bzw. verdampfendes Kühlmittel; in Deutschland dienten 1991 allein in Kraftwerken 29 Milliarden m3 als Kühlwasser. Wasser kann auch als Kältemittel (R-718) in Kältemaschinen eingesetzt werden. Im Salzbergbau wird Wasser als Lösemittel zum Auslaugen zum Transport als Sole und zum Reinigen eingesetzt.

Wasser als Trinkwasser, Produkt und Ware

Die Wasserversorgung nutzt unterschiedliche Wasservorkommen als Trinkwasser, zum Teil aber auch für Betriebswasserzwecke:Niederschlagswasser, Oberflächenwasser in FlüssenSeenTalsperren, Grundwasser, Mineralwasser und Quellwasser. Die Nutzung der Gewässer wird in Deutschland im Wasserhaushaltsgesetz geregelt. In Mitteleuropa gibt es eine zuverlässige, weitgehend kostendeckende und hochwertige Trinkwasserversorgung. Diese wird meist durch öffentliche Anbieter (kommunale Versorger) gewährleistet, die die ökologische Verantwortung übernehmen und es als Leitungswasser zur Verfügung stellen. Der weltweite Wassermarkt hat ein Wachstum wie kaum eine andere Branche. Deshalb haben private Anbieter großes Interesse, Wasser als Handelsware zu definieren, um diesen Markt zu übernehmen.

Wo normales Trinkwasser keine direkte Handelsware ist, wird mit dem Begriff virtuellem Wasser auf den indirekten Wasserexport verwiesen: Grünes Wasser – also meist Bewässerungswasser – wird aus Ländern der Dritten Welt in Form der Agrarprodukte zu uns exportiert. Es ist das Wasser, das bei der Aufzucht von Pflanzen und Tieren eingesetzt wurde. Für den Anbau von Bananen etwa sind 1.000 l Wasser für jeden Quadratmeter Boden notwendig. Produktionssteigerungen führen zu einem Verbrauch von Wasser, das damit nicht mehr als Trinkwasser zur Versorgung der örtlichen Bevölkerung zur Verfügung steht.

Wasserverbrauch

Als Wasserverbrauch wird die Menge des vom Menschen in Anspruch genommenen Wassers bezeichnet. Der umgangssprachliche Begriff ist – wie „Energieverbrauch“ – nicht korrekt, da nirgends Wasser „vernichtet“ wird: seine Gesamtmenge auf der Erde bleibt konstant; „Wasserbedarf“ wäre treffender. Dieser umfasst den unmittelbaren menschlichen Genuss (Trinkwasser und Kochen) ebenso wie den zum alltäglichen Leben (Waschen, Toilettenspülung etc.) sowie den für die Landwirtschaft, das Gewerbe und die Industrie (siehe Nutzwasser) gegebenen Bedarf. Das ist daher nicht nur eine Kenngröße für die nachgefragte Wassermenge, sondern zumeist auch für die Entsorgung oder Wiederaufbereitung des bei den meisten Wassernutzungen entstehenden Abwassers (KanalisationKläranlage). Die aus der Versorgungsleitung entnommene Wassermenge wird durch einen Wasserzähler gemessen und zur Kostenberechnung herangezogen.

Der Wasserbedarf betrug 1991 in Deutschland 47,9 Milliarden Kubikmeter, wovon allein 29 Milliarden Kubikmeter als Kühlwasser in Kraftwerken dienten. Rund elf Milliarden Kubikmeter wurden direkt von der Industrie genutzt, 1,6 Milliarden Kubikmeter von der Landwirtschaft. Nur 6,5 Milliarden Kubikmeter dienten der Trinkwasserversorgung. Der durchschnittliche Wasserbedarf (ohne Industrie) beträgt rund 130 Liter pro Einwohner und Tag (davon etwa 1–2 Liter in Speisen und Getränken einschließlich des in Fertiggetränken enthaltenen Wassers).

Wasserversorgung

Die Versorgung der Menschheit mit sauberem Wasser stellt Menschen nicht nur in den Entwicklungsländern vor ein großes logistisches Problem. Nur 0,3 % der weltweiten Wasservorräte sind als Trinkwasser verfügbar, das sind 3,6 Millionen Kubikkilometer von insgesamt ca. 1,38 Milliarden Kubikkilometern.

Die Wasserknappheit kann sich in niederschlagsarmen Ländern zu einer Wasserkrise entwickeln. Zur Linderung einer Wasserknappheit sind insbesondere angepasste Technologien geeignet. Es wurden aber auch schon ausgefallen erscheinende Ideen erwogen. So wurde vorgeschlagen, Eisberge über das Meer in tropische Regionen zu schleppen, die unterwegs nur wenig abschmelzen würden, um am Ziel Trinkwasser daraus zu gewinnen.

Mehr zu den Grundlagen, um ein glückliches uns zufriedenes Leben führen zu können, findest Du hier

Mehr zum Thema Wasser: WasserverteilungssystemWasseraufbereitungWasseraufbereitungsanlageWasserwirtschaftSiedlungswasserwirtschaft in DeutschlandWasserreinhaltung (Quelle: Wikipedia)

 

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