Mit Achtsamkeit Mee(h)r Glück im Urlaub erleben

Mit Achtsamkeit Mee(h)r Glück im Urlaub erleben

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unsplash.com © frank mckenna

Urlaub. Es ist die Schönste Zeit im Jahr. Als Paar hat man endlich einmal mehr Zeit sich zu unterhalten, Dinge zu planen und über verschiedene Themen zu sprechen, für die man das restliche Jahr über kaum Zeit findet. Als Eltern bieten sich ungeahnte Möglichkeiten, Zeit mit den Kindern zu verbringen. Jeder Urlaub mit dem Nachwuchs ist anders. Denn jedes Mal hat das Kind eine neue Entwicklungsstufe erreicht. Je nachdem, wie der Urlaub gestaltet wird, kann er selbst sogar dazu führen, dass eine neue Entwicklungsstufe erreicht wird. Auch als Single kann ein achtsam geplanter und gut durchgeführter Urlaub dem Reisenden eine Menge geben. Schöne Erinnerungen immer inklusive.

Was bedeutet es, bewusst zu reisen?

Bewusstes Reisen kann viele Gesichter haben. Da ist beispielsweise die Möglichkeit, auf verschiedenen Reisen die Natur so zu erleben, dass sie dem Reisenden Kraft und neue Energie gibt. Wer sich auf seinen Reisen von echter Natur inspirieren lässt, wird schnell merken, dass diese Art zu Reisen ein echter Jungbrunnen sein kann.

Die Schönheiten der Natur zu erleben kann dabei außergewöhnliche Erfahrungen mit sich bringen, von denen man noch Jahre lang zehren kann. Das Tolle dabei ist, dass die Natur für jeden Geschmack das Richtige im Sortiment hat.

Von atemberaubenden Tauchgängen beispielsweise auf den Malediven oder den Seychellen über Bergtouren mit berauschendem Panoramablick, wie in den Alpen oder den Pyrenäen ist vieles möglich. Auch ein traumhafter Sonnenuntergang über dem Meer kann ein einmaliges Erlebnis sein. Tiere in freier Natur zu erleben, etwa in den Weiten Afrikas oder in den Tiefen des Südamerikanischen Urwalds. All das sind Möglichkeiten die Natur auf eine ganz eigene Art und Weise kennen zu lernen.

Natürlich sollten sowohl die Reise nach Afrika als auch der Aufenthalt in Südamerika sogfältig geplant und von erfahrenen Guides begleitet werden – doch wer dabei auf den Massentourismus verzichtet, hat gute Chancen neben der Natur auch ein Stück weit sich selbst zu finden.

Da passt es ins Bild, dass nachhaltiges Reisen heute mehr denn je ein Thema ist. Jahrzehntelang haben die Menschen achtlos eine Bettenburg neben der anderen an Stränden aus dem Boden gestampft. Heute geht der Trend eher zurück zum sanften Tourismus oder eben zum nachhaltigen Reisen. Das ist auch gut so, denn nur so können die Bedürfnisse der Reisenden auf der einen Seite und die Belange der Natur auf der anderen Seite bestmöglich berücksichtigt werden.

Die schönsten Ziele für einen Urlaub in der eigenen Mitte

Wer einen achtsamen Urlaub plant, der möchte in der Regel das eigene Gleichgewicht wiederfinden. Oder einfach ein wenig Zeit außerhalb des stressigen Alltags verbringen und Kraft tanken, um nicht durch die Flut von Eindrücken, die jeden Tag aufs Neue auf uns einstürzt, vollkommen auszubrennen. Es gibt eine Reihe von interessanten Reisezielen, die sich für einen Urlaub von der Welt perfekt eignen.

Wer dabei mit Achtsamkeit in den Urlaub fährt, genießt seine Reise nicht nur noch ein Stück mehr, als wenn man einfach nur von einem Al inclusive Buffet zum nächsten hetzt und dazwischen ein wenig am Strand liegt. Er erreicht auch ein viel größeres Maß an Erholung – weil sich nur auf diese Art auch die Seele erholen kann.

Portugal – weite Strände und traumhafte Städtchen

unsplash.com © Nick Karvounis

Portugal ist eines der wenigen Länder Europas, in denen man die Lebensfreude und die Gastfreundschaft der Südeuropäer genießen kann, ohne auf den ganz großen Touristenrummel zu stoßen. Endlose Strände an der Atlantikküste, unterbrochen von schroffen Felsformationen und beeindruckenden Felsküsten, zeichnen hier ein markantes Bild. Der Atlantische Ozean lädt nicht unbedingt zu langen Badegängen ein – dafür ist das Wasser im Hochsommer wunderbar erfrischend.

Das Land ist unglaublich vielseitig und abwechslungsreich – zum einen locken die vielen malerischen Strände, zum anderen gibt es die faszinierenden Metropolen Porto und Lissabon und darüber hinaus findet man gerade im Hinterland unberührte Natur und zahlreiche ruhigere Orte, um richtig entspannen zu können.

Camping ist aktuell wieder sehr beliebt und nicht zuletzt deshalb bietet sich Portugal ganz besonders für eine Rundreise mit dem Camper oder Wohnmobil an. Beim einem solchen Trip lässt sich das Land auf ganz besondere Weise entdecken. Wer Natur erleben möchte, reist in den Peneda-Gerês, den einzigen Nationalpark des Landes. Endlose Wanderrouten helfen passionierten Wanderern mit jedem Schritt auch wieder etwas mehr zu sich zurück zu finden.
Andere Regionen, wie beispielsweise der Alentejo, laden Ruhesuchende in den Sommermonaten ein. Der am dünnsten besiedelte Landstrich Portugals bietet endlose Getreidefelder, traumhafte Küstenabschnitte und atemberaubend guten Wein.

Süditalien – eine Perle an der Sohle des Stiefels

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Ebenfalls vom Massentourismus bisher verschont geblieben, ist der Süden Italiens. Sizilien ist den meisten Menschen noch ein Begriff – und tatsächlich zieht es dort jedes Jahr auch Tausende von Touristen hin. Wobei das noch kein Vergleich zu überlaufenen Touristenhochburgen wie beispielsweise den Küstenstädten in Venetien ist.

Anders als Sizilien oder Kalabrien, das in den letzten Jahren nach und nach vom deutschen Tourismus für sich entdeckt wurde, ist Apulien noch immer weitgehend den Italienern vorbehalten. Hier machen die Einheimischen aus dem Norden und der Mitte des Landes Urlaub. An der Ferse des Stiefels finden sich wunderschöne Städte wie Bari oder Lecce, die ihre Besucher mit ihrer Lebensfreude und ihrem italienischen Charme verzaubern. Traumhafte Sandbuchten laden zum Baden und Verweilen ein. Tatsächlich bieten Apulien im Sommer sehr heiße, im Frühling und Herbst angenehm warme und im Winter noch immer sehr milde Temperaturen.

Ein Urlaub in Apulien ist dabei weniger ein Urlaub der Ruhe und der Einkehr. Viel mehr lernt der Reisende hier die italienische Kultur aus nächster Nähe kennen. Das Eintauchen in diese vollkommen andere Welt kann auch eine wunderbare Art des bewussten und achtsamen Reisens sein. Einen Ort aufzusuchen, an dem kein Deutsch und auch nur vereinzelt Englisch gesprochen wird. Wer es einmal versucht wird schnell feststellen, dass man sich wunderbar mit Händen und Füßen verständigen kann.

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